Burnout kann jeden treffen, nicht nur Topmanager. Der Job beansprucht heute die meisten von uns enorm, aber auch, wer sich stark in Freizeit und Familie engagiert, kann vom Burnout betroffen werden.Kontakt

Kennzeichnend für das Anfangsstadium des Burnout ist, dass man sich in ein Projekt vergräbt und dem alles andere unterordnet. Andere Aktivitäten sind nicht mehr wichtig, man arbeitet ohne Pause und fühlt sich unentbehrlich. Vom Burnout Syndrom Betroffene verdrängen ihre eigenen Bedürfnisse und übergehen Warnzeichen ihres Körpers wie Schlaflosigkeit, Schwindelgefühle und Angstzustände.

Die körperlichen Symptome des Burnout

Im nächsten Stadium des Burnout verkehrt sich das Engagement für eine einzige Sache oft ins genaue Gegenteil. Der Betroffene zieht sich zurück, fühlt sich unverstanden, entwickelt eine negative Einstellung zu seiner Aufgabe und meidet das Gespräch mit Familie und Freunden.

Erschwerend kommt beim Burnout oftmals der Missbrauch von Alkohol oder Medikamenten hinzu, mit dem versucht wird, aus der als aussichtslos empfundenen Situation zu entfliehen.

Die psychischen Probleme beim Burnout lösen nach und nach auch somatische Beschwerden aus, so kann es beim Burnout z.B. zu einer Schwächung des Immunsystems und damit verstärkt zu Infektionskrankheiten kommen. Aber auch Herzkrankheiten, Magen-Darm-Geschwüre und sogar Krebserkrankungen werden mit dem Burnout in Verbindung gebracht.

Burnout kann im schlimmsten Fall zu selbstverletzendem Verhalten oder gar Suizid führen, deshalb sollte man Burnout-Symptome niemals auf die leichte Schulter nehmen. Professionelle Hilfe bei Burnout ist unverzichtbar.

Aminosäuren wirken positiv auf den Gehirnstoffwechsel

Dabei sind die Grenzen zwischen den verschiedenen Stadien des Burnout natürlich fließend, und gerade im Anfangsstadium lassen sich Probleme oft noch lösen.
Da Aminosäuren umfassenden Einfluss auf sehr viele Vorgänge im Körper haben, ist es nicht verwunderlich, dass auch psychische Befindlichkeiten sich durch die Einnahme von Aminosäuren signifikant verbessern können. Studien mit depressiven Patienten weisen nach, dass Aminosäuren einen antidepressiven Effekt bewirken. Insofern sind sie auch für vom Burnout Betroffene interessant.

Bevor es zum Burnout kommt, können Aminosäuren dazu beitragen, dass man sich leistungsfähiger, vitaler und ausgeglichener fühlt. Mit Aminosäuren sind Sie den Anforderungen des Alltags besser gewachsen, fühlen sich nicht so schnell ausgebrannt und erschöpft. Ein ausgeglichener Aminosäure-Haushalt sorgt dafür, dass Sie Ihre mentale und körperliche Power voll ausschöpfen können. Dem Burnout vorbeugen mit Aminosäuren – Lassen Sie sich beraten! Tun Sie mit Vitalogic etwas für sich, damit Sie auch für andere Menschen mehr tun können!