Depression als Volkskrankheit? Aminosäuren helfen!
Stress und Depression sind Begriffe, die heute bereits jedes Kind kennt. Zum einen gelten beide als Volkskrankheit, zum anderen werden Stress und Depression oft auch einfach achselzuckend hingenommen, nach dem Motto: „Das hat doch jeder…“.
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Dabei ist eine Depression eine Krankheit, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte und die tatsächlich häufig eng mit Stress und Burnout zusammenhängt.

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Aminosäuren steuern Stoffwechsel im Gehirn
Bei jeder Depression tritt eine Störung im System der Botenstoffe im Gehirn, der Neurotransmitter, auf. Der Serotonin-Stoffwechsel ist bei der Depression eingeschränkt, wodurch der Körper dann auch wieder schlechter mit Stress umgehen kann. Außerdem kann bei einer Depression fast immer ein erhöhter Cortisol-Spiegel nachgewiesen werden, Cortisol gilt auch als das Stresshormon. Der Zusammenhang zwischen Stress, Burnout und Depression ist also sehr eng, der Betroffene befindet sich in einem gefährlichen Kreislauf, der sich nicht nur auf seine Lebensumstände, sondern auch auf die biochemischen Vorgänge im Gehirn bezieht.
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Der Körper versucht, hoher Stress-Belastung entgegen zu wirken, in dem er vermehrt Aminosäuren bereit stellt, die wichtige Körperfunktionen unterstützen und den Gehirnstoffwechsel gesund erhalten sollen. Aminosäuren stehen dem Körper aber nicht unbegrenzt zur Verfügung und oft gehen gerade Phasen von Stress oder Depression mit schlechten Ernährungsgewohnheiten einher, so dass der Aminosäurebedarf nicht mehr auf natürlichem Wege gedeckt werden kann.
Ein individuell zugeschnittenes Aminosäure-Präparat wie Vitatonic kann Ihrem Körper helfen, die Stoffwechselvorgänge im Gehirn wieder in Gang zu setzen. Leichte Depression oder erhöhte Stressbelastung kann so abgefangen werden.
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Im Rahmen einer Studie mit Personen, die an Depression leiden, konnten aber ebenfalls deutlich positive Therapieeffekte in Zusammenhang mit Antidepressiva nachgewiesen werden.
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Körperliche Symptome als Zeichen für Depression
Depression kann jeden von uns treffen und oft fällt es schwer, sich einzugestehen, dass man Hilfe bei Depressionen braucht. Im Anfangsstadium der Depression kann man, wie gesagt, auch durchaus mit auf die persönlichen Defizite zugeschnittenen Aminosäuren deutliche Verbesserungen erzielen.
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Die Depression kann auch körperlich krank machen, da Schlafstörungen, Herzrasen, Kopf-und Magenschmerzen, aber auch größere Infektanfälligkeit zur Depression gehören können. Einer massiven Depression kann in der Regel nur mit medikamentöser Therapie begegnet werden, mit Aminosäure-Präparaten können Sie Ihren Körper unterstützen, damit Sie gar nicht erst in diese Situation kommen. Lassen Sie sich beraten zu den positiven Effekten von Aminosäuren gegen Depressionen, Stress und Burnout!
