Chronische Krankheiten
Vitatonic von Vitalogic
- wirkt stabilisierend auf den Insulinspiegel,
- unterstützt die Wirkung des Insulins
- mobilisiert die Fettverbrennung, erleichtert das Abnehmen,
- verbessert die Durchblutung, zum Schutz Ihrer kleinen Gefäße.
Fragen zu Aminosäuren und Diabetes? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!
Diabetes Mellitus II
Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass durch gezielte Zufuhr von Aminosäuren der Blutzuckerspiegel bei Diabetes Typ 2 gesenkt werden kann.
Diese Forschungsergebnisse wurden im Jahr 2004 veröffentlicht. Es handelte sich dabei um so genannte Doppelblindstudie, die den Standard für die moderne medizinisch-wissenschaftliche Forschung darstellen. Bei dieser Untersuchung wurde bei Patienten, die an Diabetes Typ 2 litten, die Wirkung von Aminosäuren im Vergleich mit Placebo, also einem Schein-Medikament, untersucht. Dabei zeigte sich, dass während der Gabe von Aminosäuren der Blutzuckerspiegel und auch der HbA1c- Wert wesentlich niedriger war, als unter Placebo.

Angelika Widhalm, Vorsitzende der Hepatitis Hilfe Österreich:Verbesserung der Lebensqualität durch Vitatonic bei Leberkranken nachgewiesen.
![]()
Wie kommt es zu Diabetes?
Das Hormon Insulin regelt den Blutzucker-Spiegel. Wenn man Kohlenhydrate aufnimmt, steigt der Zuckerspiegel im Blut an. Dadurch wird vermehrt Insulin ausgeschüttet, das die Einschleusung von Zucker in die Zelle fördert und auf diese Weise den Blutzuckerspiegel senkt. Dieser Mechanismus ist für die Energiegewinnung in der Zelle unerlässlich und daher lebensnotwendig. Bei häufigen und hohen Blutzuckerspitzen wird demzufolge auch vermehrt Insulin ausgeschüttet, wobei aber die Reaktionsfähigkeit darauf zunehmend schlechter wird.
![]()
Dieser als Insulinresistenz bezeichnete Mechanismus führt dann in weiterer Folge zu Diabetes. Insulin fördert aber auch den Fetteinbau in die Zelle und die zwischenzeitlich sehr hohen Insulin-Spiegel führen dann zu einer effektiven „Insulin-Mast“.
Durch die Gabe von Aminosäuren kann das Insulin seine Wirkung besser entfalten und damit den Blutzuckerspiegel senken. Es ist auch anzunehmen, dass von vornherein nicht so viel Insulin gebildet werden muss – dem Diabetes wird vorgebeugt.
![]()
Bei Diabetes helfen Aminosäuren auch zur Gewichtsregulierung
Die Wirkung der Aminosäuren innerhalb der Behandlung von Diabetes reicht aber noch viel weiter. Diabetes ist ja zusammen mit Übergewicht, hohem Blutdruck und erhöhtem Cholesterin-Spiegel eine der Hauptrisikofaktoren für eine Schädigung der Blutgefäße, die ja wiederum ihrerseits zu Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenschädigung führen kann. Gerade bei Diabetes ist die Schädigung der Nieren eine gefürchtete und häufige Komplikation. Diese Schädigung betrifft aber insgesamt vor allem die kleinen Gefäße. Durchblutungsstörungen an den Beinen können die Folge sein, sehr gefährlich sind diese Schäden auch an der Netzhaut im Auge, da dies zu einer schweren Beeinträchtigung der Sehkraft führen kann.
![]()
Aminosäuren unterstützen die Selbstheilungskräfte
Aminosäuren können zu einer verbesserten Durchblutung führen. Allen voran ist in diesem Zusammenhang Arginin zu nennen. Es kann den Blutdruck durch Weitstellung der Gefäße senken und die Fließeigenschaften des Blutes verbessern, indem es das Zusammenklumpen der Blutzellen verhindert.
Außerdem kann der Cholesterin-Spiegel, insbesondere das schädliche LDL gesenkt werden.
Ein weiteres Problem bei Diabetes stellt die erhöhte Anfälligkeit für Infekte dar. Auch in diesem Zusammenhang spielt Arginin eine große Rolle, indem es die Anzahl der Lymphozyten und Killerzellen steigert und so das Immunsystem stärkt. Andere Aminosäuren, wie zum Beispiel das Lysin, haben eine besondere Wirksamkeit gegen eindringende Viren.
![]()
Diese wenigen Beispiele zeigen auf, wie Aminosäuren die erste und wichtigste Maßnahme bei Diabetes, nämlich eine adäquate Diät, wirkungsvoll unterstützen können. Auf diese Art und Weise kann damit möglicherweise eine Medikamenteneinnahme hinausgeschoben oder sogar vermieden und Spätschäden durch Diabetes hintangehalten werden.



